Zum Inhalt springen
Start/Experten-Center/Kundenmargen-Check

Ihr umsatzstärkster Kunde kann trotzdem Ihr schlechtester Kunde sein.

Finden Sie heraus, wie viel Deckungsbeitrag Ihre Kunden im Backoffice verbrauchen, welcher Aufwand dahintersteckt und welcher Hebel zuerst lohnt. Mit eigenen Zahlen statt pauschaler Branchenwerte.

THiiiNK®
Kundenmargen-Check - Ihr Ergebnis
Erstellt am 04. August 2026 · thiiink.de/experten-center/kundenmargen-check

So nutzen Sie den Check

Vergleichen Sie einen umsatzstarken, einen auffällig aufwendigen und einen vermeintlich einfachen Kunden. Der Unterschied zeigt meist schneller als jede allgemeine Prozessanalyse, wo tatsächlich Geld und Kapazität verloren gehen.

1 · Kunden auswählen2 · Aufwand schätzen3 · Margeneffekt sehen4 · Maßnahme ableiten
Datenschutz: Ihre Eingaben werden weder gespeichert noch übertragen. Alles wird ausschließlich lokal in Ihrem Browser berechnet.
Schritt 1 · Kunden erfassen

Ihre Kunden

Grobe, ehrliche Schätzungen reichen. Wichtiger als Scheingenauigkeit ist, dieselbe Logik bei allen Kunden anzuwenden.

Tipp: Schätzen Sie aus dem Bauch, wie oft eine Tätigkeit im Monat vorkommt und wie lange sie dauert.
Umsatz minus direkte Transport- und Leistungskosten. Leer lassen, falls nicht bekannt.
So tragen Sie Zeiten ein: Pro Tätigkeit entweder „Vorgänge/Monat" und „Min./Vorgang" ausfüllen, oder direkt „Std./Monat" eintragen — nicht beides. Sobald ein Weg befüllt ist, wird der jeweils andere automatisch gesperrt.
Backoffice-TätigkeitVorgänge/MonatMin./Vorgangoder Std./Monatberechnet
AuftragserfassungE-Mail/PDF öffnen, Daten prüfen und im TMS anlegen0,0 Std.
Kundenportal-PflegeDoppelte Erfassung, Uploads, Rückmeldungen0,0 Std.
Rückfragen wegen fehlender AngabenNachfragen, warten, Antwort zuordnen0,0 Std.
StatusmeldungenManuelle Updates per Mail, Portal oder Telefon0,0 Std.
Änderungen und KorrekturenAuftrag anpassen, Versionen abgleichen0,0 Std.
SonderabrechnungBelege, Sonderformate, manuelle Prüfungen0,0 Std.
Reklamationen und NacharbeitKlärung, Dokumentation, Korrekturen0,0 Std.
0,0 Std.
0
Std./Jahr
0 EUR
Kosten/Jahr
-
Deckungsbeitrag danach
-
Marge danach
Größter Kostentreiber: -

Noch keine Zeiten eingetragen.

Was eine Reduzierung dort bringt
0 EURbei 25 % weniger
0 EURbei 50 % weniger
0 EURbei 75 % weniger
Schritt 2 · Vergleichen

Ihre Kunden im Vergleich

Zwei Blickwinkel, die nicht verwechselt werden sollten: absolute Kapazitätsbindung und Belastung des Deckungsbeitrags.

Tragen Sie bei mindestens einem Kunden Werte ein. Danach erscheint hier der Vergleich.
Schritt 3 · Hebel ableiten

Der wichtigste Hebel aus Ihrer Auswertung

Sobald Daten vorliegen, fasst der Rechner den auffälligsten Kunden und den größten Kostentreiber zusammen.

Aus Ihrer Zahl wird erst dann ein Ergebnis, wenn der richtige Hebel gewählt ist.

In 20 Minuten prüfen wir gemeinsam den auffälligsten Kunden und sagen Ihnen offen, welche zwei bis drei Maßnahmen sinnvoll sind. Gehört die Auftragserfassung zu den größten Treibern, können wir anschließend drei echte Aufträge technisch gegenprüfen.

  • Plausibilitätscheck Ihrer Berechnung
  • Priorisierung nach Wirkung und Umsetzbarkeit
  • Klare Empfehlung: standardisieren, automatisieren oder bewusst nichts ändern
20-Minuten-Ergebnisanalyse buchen

Der Kundenmargen-Check richtet sich an Geschäftsführer, Disponenten und kaufmännische Leiter in Speditionen, die wissen möchten, welche Kunden im Backoffice wirklich Kapazität und Deckungsbeitrag binden. Statt pauschaler Branchenwerte nutzen Sie Ihre eigenen Zahlen: Umsatz, Deckungsbeitrag vor Backoffice und die geschätzte Zeit für Auftragserfassung, Rückfragen, Portalpflege, Abrechnung und Reklamationen je Kunde.

Der Rechner vergleicht mehrere Kunden nebeneinander, zeigt den größten Kostentreiber und rechnet vor, was eine Reduzierung des Aufwands an Stunden und Deckungsbeitrag freisetzen würde. Alle Eingaben bleiben lokal im Browser — nichts wird gespeichert oder übertragen. Wer anschließend eine Einordnung durch einen Menschen möchte, kann direkt eine kostenlose 20-minütige Ergebnisanalyse buchen.