70+ Automatisierungsprojekte: unsere Erfahrung nach Ø 7 Jahren Kundenbeziehung

70 abgeschlossene Automatisierungsprojekte klingen zunächst nach einer reinen Marketingzahl. Interessanter wird sie erst im Zusammenspiel mit einer zweiten: eine durchschnittliche Kundenbeziehung von 7 Jahren. Wer nur einmal liefert und dann geht, sammelt selten so viel Erfahrung, wie hinter diesen Projekten steckt.
Automatisierungsprojekte: unsere Erfahrung in Zahlen
Diese drei Zahlen hängen enger zusammen, als es auf den ersten Blick scheint: Sie sind kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bestimmten Arbeitsweise.
Ein breites Branchenspektrum

Die Projekte verteilen sich über ein bewusst breites Spektrum: Logistik, Automotive, Industrie, Handel und Immobilien. Diese Vielfalt zeigt, dass Automatisierung nicht an eine bestimmte Branche gebunden ist, die zugrunde liegenden Muster wie manuelle Dateneingabe, unstrukturierte Dokumente und fehlende Prozessklarheit tauchen branchenübergreifend in ähnlicher Form auf.
Logistik & Immobilien
In der Logistik ist es meist die manuelle Auftragserfassung, die den größten Hebel bietet, wie im Fall der eigenen KI-Auftragserfassung KITA zeigt. In der Immobilienbranche, geht es häufiger um wiederkehrende Berichts- und Freigabeprozesse über mehrere Standorte hinweg.
Automotive & Industrie
Im Automotive- und Industrieumfeld, stehen oft komplexere Systemlandschaften im Mittelpunkt: mehrere bestehende Systeme, die über Schnittstellen zusammenspielen müssen, statt eine einzelne Insellösung zu ersetzen. Genau hier zeigt sich, warum die Prozessanalyse am Anfang jedes Projekts steht, bevor ein einziges Tool ausgewählt wird.
Handel
Im Handel stehen oft Prozesse rund um Bestellabwicklung und Lagerbestände im Vordergrund, etwa der Abgleich zwischen Online-Bestellungen und physischem Lagerbestand über mehrere Standorte oder Vertriebskanäle hinweg. Auch hier zeigt sich das gleiche Grundmuster wie in der Logistik: Informationen liegen bereits vor, sind aber über mehrere Systeme verteilt, statt an einer Stelle zusammenzulaufen.
Was sich über 70 Projekte hinweg wiederholt
Bei aller Branchenvielfalt zeigt sich über die Jahre ein wiederkehrendes Muster: Der größte Hebel liegt fast nie in der spannendsten, sondern in der unauffälligsten Aufgabe, der wiederkehrenden Dateneingabe, dem Abgleich zwischen zwei Systemen, dem Freigabeprozess, der über E-Mail läuft. Diese Aufgaben unterscheiden sich zwischen einer Spedition und einem Immobiliendienstleister im Detail, im Kern aber erstaunlich wenig. Das ist auch der Grund, warum sich Erfahrung aus einer Branche oft direkt auf eine andere übertragen lässt, ein Automatisierungsmuster aus der Logistik funktioniert mit kleinen Anpassungen häufig genauso gut in der Immobilienverwaltung.

Warum lange Kundenbeziehungen bei uns die Regel sind
Eine durchschnittliche Gesamtbetrachtung der Kosten über 7 Jahre Kundenbeziehung entsteht nicht durch Zufall, sondern durch einen bewussten Ansatz: Partnerschaft statt Projekt-Hopping. Statt ein Projekt abzuschließen und zum nächsten Kunden zu wechseln, begleiten wir Unternehmen über Jahre hinweg, weil Prozesse sich weiterentwickeln und eine einmal automatisierte Lösung selten das Ende der Zusammenarbeit bedeutet, sondern der Anfang.
Ein automatisierter Prozess bleibt selten für immer unverändert. Kundenanforderungen ändern sich, neue Systeme kommen dazu, Auftragsvolumen wachsen. Wer nach dem ersten Projekt wieder verschwindet, verpasst genau diese Anpassungen und die Automatisierung veraltet stillschweigend. Bei einer langfristigen Partnerschaft wird eine bestehende Lösung stattdessen regelmäßig überprüft und weiterentwickelt, oft mit deutlich geringerem Aufwand als eine komplette Neuentwicklung.
Wie eine langjährige Zusammenarbeit typischerweise verläuft
Im ersten Jahr steht meist ein einzelner, klar abgegrenzter Prozess im Mittelpunkt, der größte, am schnellsten spürbare Hebel. Dieser erste Schritt schafft Vertrauen und liefert die Datenbasis, um zu sehen, wo als Nächstes der größte Nutzen liegt. In den folgenden zwei bis drei Jahren kommen typischerweise weitere Prozesse dazu, oft in benachbarten Abteilungen, die vom ersten Erfolg gehört haben und ähnliche Engpässe bei sich erkennen. Ab dem vierten Jahr verschiebt sich der Schwerpunkt häufig von neuen Automatisierungen hin zu Wartung, Anpassung an veränderte Systeme und gelegentlicher Erweiterung bestehender Lösungen, wenn sich etwa das TMS oder ERP des Kunden ändert. Dieser Verlauf ist kein festes Schema, aber ein wiederkehrendes Muster über viele der 70+ Projekte hinweg.
Was uns von einem klassischen IT-Dienstleister unterscheidet
Ein klassischer IT-Dienstleister liefert häufig genau das, was in einem Lastenheft steht, Punkt für Punkt, unabhängig davon, ob das Lastenheft den eigentlichen Engpass trifft. Bei uns steht die Prozessanalyse deshalb vor der Tool-Auswahl, nicht danach. Ein klassischer Dienstleister übergibt ein fertiges System und verabschiedet sich, sobald die Rechnung beglichen ist, wir bleiben stattdessen über Jahre involviert, weil sich Prozesse weiterentwickeln.
Diese Erfahrung ist auch der Grund, warum sich Automatisierungsprojekte nicht immer nach Plan entwickeln, aber selten grundlegend scheitern.
Wie viele Automatisierungsprojekte hat THiiiNK bereits umgesetzt?
Über 70 erfolgreiche Projekte, verteilt über verschiedene Branchen wie Logistik, Automotive, Industrie, Handel und Immobilien.
Wie lange dauert eine durchschnittliche Kundenbeziehung bei THiiiNK?
Im Schnitt rund 7 Jahre — ein Ergebnis unseres Partnerschaftsansatzes statt einzelner, abgeschlossener Projekte.
Warum sind die Kundenbeziehungen bei THiiiNK so langfristig?
Weil ein Partnerschaftsansatz statt einmaliger Projekte verfolgt wird — automatisierte Prozesse werden über Jahre weiterentwickelt statt einmalig abgeschlossen.
Womit beginnt eine typische Zusammenarbeit?
Mit einem einzelnen, klar abgegrenzten Prozess, der den größten, am schnellsten spürbaren Hebel bietet — nicht mit einem großen Gesamtprojekt.
Lässt sich Erfahrung aus einer Branche auf eine andere übertragen?
Ja, häufig — die zugrunde liegenden Muster wie manuelle Dateneingabe oder E-Mail-Freigaben ähneln sich branchenübergreifend mehr, als man erwarten würde.
Was diese Erfahrung für neue Kunden bedeutet
Wer zum ersten Mal mit uns spricht, profitiert direkt von diesem Erfahrungsschatz, auch wenn das eigene Unternehmen in einer bisher nicht vertretenen Branche tätig ist. Über 70 Projekte bedeuten nicht 70 unterschiedliche Herangehensweisen, sondern ein wiederholt geschärftes Vorgehen: erst die Prozessanalyse, dann die technische Umsetzung, dann die Testphase, dann die schrittweise Erweiterung. Dieses Vorgehen ist branchenunabhängig entstanden und wird bei jedem neuen Projekt an die konkrete Situation angepasst, nicht neu erfunden. Für neue Kunden bedeutet das vor allem eines: Die typischen Anfängerfehler bei einer ersten Automatisierung, unklare Prozessgrenzen, fehlende Ausnahmefall-Behandlung, zu ambitionierte erste Schritte, sind uns aus wiederholter Erfahrung bekannt und werden von Anfang an mitgedacht.
Transparenzhinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags kam KI-Unterstützung zum Einsatz.