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THiiiNK Process

THiiiNK Process Sensibilisierung

Sensibilisierung

Ein sehr wichtiger Prozessschritt ist die Sensibilisierung. Gerne zeigen wir Ihnen die Anforderungen und Grundlagen zur Prozessoptimierung, Softwareentwicklung und Arbeitsmethodik. THiiiNK wird auch Sie mit der Leidenschaft für kreatives und innovatives Arbeiten überzeugen.

Strategie-Meeting
THiiiNK Process Problemstellung

Problemstellung

Im Dialog mit Ihnen, verschaffen sich die Experten von THiiiNK einen ersten Eindruck von Ihrem Unternehmen. Im nächsten Schritt zeigen wir Ihnen Lösungswege, die zur Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung führen.

Strategie-Meeting
THiiiNK Process Experteneinschätzung

Experteneinschätzung

Überzeugen Sie sich von unserer Kompetenz!
Unsere Experten geben, basierend auf den bisherigen Erkenntnissen durch das geführte Gespräch mit Ihnen, eine erste Einschätzung ab, wie und an welchen Stellen Potenzial für eine (softwaregestützte) Optimierung Ihrer Arbeitsabläufe vorhanden ist und wie die Produktivität Ihres Unternehmens gesteigert werden kann.

Strategie-Meeting
THiiiNK Process Ausblick

Ausblick

Unser Anspruch ist es, Ihrem Unternehmen durch Transparenz, unserem Erfolgsplan und durch die Kompetenz unserer Spezialisten zu mehr Effizienz, Produktivität und höheren Umsätzen zu verhelfen.

Strategie-Meeting
THiiiNK Process Einsatzziele

Einsatzziele

Zunächst gilt es festzustellen, welche grundlegenden Ziele durch den Einsatz von softwaregestützter Prozessoptimierung verfolgt werden sollen. Die definierten Ziele bilden eine messbare Grundlage und sind feste Rahmenbedingungen für die Gesamtgestaltung im weiteren Verlauf.

IST-Stand Analyse
THiiiNK Process Prozessanalyse (IST-Stand)

Prozessanalyse (IST-Stand)

Durch wissenschaftlich fundierte Methoden, die dem Bereich des sog. Business Process Managements zuzuordnen sind, werden in diesem Schritt Ihre Unternehmensprozesse näher analysiert. Ziel ist es, einen Gesamtüberblick über Arbeitsabläufe zu bekommen, um mögliche Schwachstellen und Innovationslücken aufzudecken. Aus den Erkenntnissen werden schließlich Optimierungspotenziale und erste Anforderungen an eine softwaregestützte Prozessoptimierung abgeleitet.

IST-Stand Analyse
THiiiNK Process Benutzerprofil-Analyse

Benutzerprofil-Analyse

Die Benutzerprofilanalyse gehört zur sog. Kontextanalyse (auch Nutzungsanalyse genannt) und überschneidet sich mit der nachfolgenden Aufgabenanalyse, sowie der Analyse von Umgebungsbedingungen.
Der Erfolg eines Unternehmens hängt von seinen Mitarbeitern ab!
Optimale Arbeitsabläufe können nur funktionieren, wenn diese speziell auf benutzerorientierte Bedürfnisse angepasst sind. Daher möchten wir Ihre Mitarbeiter und deren Arbeitsabläufe kennenlernen, um Software und Prozesse optimal zu entwickeln. Dies erhöht die Mitarbeiterzufriedenheit und die daraus resultierende Produktivität um ein Vielfaches.

IST-Stand Analyse
THiiiNK Process Aufgabenanalyse

Aufgabenanalyse

Basierend auf den Erkenntnissen der Mitarbeiter werden typische Verhaltensmuster untersucht, um herauszufinden, welche Aufgaben im Einzelnen zu erledigen sind. Wir erstellen Diagramme, welche die Arbeitsabläufe (sog. Workflows) grafisch darstellen. Diese repräsentieren letztendlich die Hauptfunktionalitäten bzw. die Kernaufgaben an die softwaregestützte Prozessoptimierung. Nur wenn ein System alle geforderten Aufgaben intelligent und auf sinnvolle Weise abdeckt, kann auch tatsächlich eine Produktivitätssteigerung erzielt werden.

IST-Stand Analyse
THiiiNK Process Systemumgebung

Systemumgebung

Es gilt nun festzustellen, welche äußeren Einflüsse den Prozessen bzw. der Software gegenüberstehen. Dabei sind vor allem die Standorte der Einsatzgebiete relevant, sowie der Einfluss durch Lärm, Geräusche, Licht oder sonstige Störungen. Dadurch werden besondere Situationen und Ausnahmebedingungen behandelt, wie beispielsweise die Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Faktoren.

IST-Stand Analyse
THiiiNK Process HW/SW Randbedingungen

HW/SW Randbedingungen

Für die softwaregestützte Prozessoptimierung müssen im Vorfeld die Hardware- bzw. Software-Randbedingungen ermittelt werden. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass abhängig von Systemumgebungen unterschiedliche Realisierungswege möglich sind. Deren Erkenntnisse sind Voraussetzungen dafür, ob und welche systembedingten Einschränkungen bestehen, um die zu entwickelnde Software bzw. Prozesse optimal in die vorhandene Infrastruktur integrieren zu können.

IST-Stand Analyse
THiiiNK Process Generelle Entwurfsprinzipien

Generelle Entwurfsprinzipien

Ihr Unternehmen hat ein Corporate Identity, bestimmte Regeln und Richtlinien. Im Entwicklungsprozess von THiiiNK werden diese berücksichtigt. Wir entwerfen generelle Entwurfsprinzipien, nach denen die softwaregestützten Prozesse funktionieren sollen bzw. müssen.

IST-Stand Analyse
THiiiNK Process Usability Ziele

Usability Ziele

Mithilfe von Usability Zielen werden klare Kriterien an die Benutzerfreundlichkeit (Usability) sowie die Wirtschaftlichkeit der eingesetzten bzw. zu entwickelnden Software gestellt und gesetzt. Grundlage hierfür bilden die Erkenntnisse der Kontextanalyse sowie die Einsatzziele. Es lassen sich messbare Faktoren, wie etwa Akzeptanzkriterien für die späteren Usability-Tests und die Abnahme ableiten bzw. definieren (bspw. in den Bereichen der Performance, Benutzererfahrung, Erlernbarkeit, etc.). Einen weiteren Aspekt bildet die Aufstellung eines Rentabilitätsplans. Hochrechnungen werden erstellt, welche Zeit- und Kostenersparnis sich durch die zu entwickelnde Software ergeben können und zu welchem Zeitpunkt die Investitionskosten amortisiert sind.

IST-Stand Analyse
THiiiNK Process Konzeptuelles UI-Modell

Konzeptuelles UI-Modell

Auf Basis der durch die Analyse erfassten Arbeitsabläufe werden Software-Entwürfe (sog. Scribbles) erarbeitet, die ein erstes visuelles Erscheinungsbild der Aufgabenerledigung widerspiegeln. Ziel ist es, einen zusammenhängenden und regelbasierten Rahmen zu definieren, damit ein Fundament für alle weiteren Entwurfsentscheidungen entsteht.

Konzeption
THiiiNK Process UI - LoFi Prototypen

UI - LoFi Prototypen

Basierend auf dem konzeptionellen UI-Modell werden Benutzeroberflächen (User-Interfaces) auf niedriger Detail-Ebene entworfen, dessen Mittelpunkt vor allem auf Layout und der Navigation liegt. Durch den Einsatz von Low-Fidelity Prototypen wird einer Fehlkonzeption vorgebeugt und eine objektive Beurteilung möglich.

Konzeption
THiiiNK Process Iterative UI-Walkthroughs

Iterative UI-Walkthroughs

Die zuvor erstellen Low-Fidelity Prototypen werden nun mit diversen Interaktionen versehen. Hierzu werden Interaktionskonzepte definiert, um spätere Arbeitsabläufe mit den Benutzeroberflächen zu simulieren. Dadurch wird erstmals die Bedienbarkeit und Benutzerfreundlichkeit der Konzepte auf Belastbarkeit getestet.

Konzeption
THiiiNK Process UI - HiFi Prototypen

UI - HiFi Prototypen

Nachdem Layout, Bedienbarkeit, Interaktion und Navigation der Arbeitsabläufe optimal abgestimmt sind, folgt die Entwicklung sog. High-Fidelity Prototypen. Dabei werden erstmalig Farbelemente, Designaspekte und Typografie eingearbeitet. Nach Abschluss liegen Benutzeroberflächen vor, die das finale Erscheinungsbild des Systems repräsentieren.

Konzeption
THiiiNK Process Iterative Usability-Tests

Iterative Usability-Tests

Während der Entwurfsphase der Benutzeroberflächen finden wiederholt Benutzbarkeitstests statt, d.h. zuvor definierte Usability Ziele werden im Anschluss auf Belastbarkeit geprüft und getestet. Dabei wird festgestellt, ob alle Entwürfe korrekt und optimal auf die späteren Arbeitsabläufe abbildbar sind und das System auf diese Art und Weise final entwickelt werden kann.

Konzeption
THiiiNK Process Systemarchitektur

Systemarchitektur

Während der Entwurfsphase der Benutzeroberflächen finden wiederholt Benutzbarkeitstests statt, d.h. zuvor definierte Usability Ziele werden im Anschluss auf Belastbarkeit geprüft und getestet. Dabei wird festgestellt, ob alle Entwürfe korrekt und optimal auf die späteren Arbeitsabläufe abbildbar sind und das System auf diese Art und Weise final entwickelt werden kann.

Konzeption
THiiiNK Process SCRUM Vorbereitung

SCRUM Vorbereitung

In diesem Schritt werden die für SCRUM notwendigen Vorbereitungen getroffen. Dabei werden anhand der Ergebnisse aus der Konzeptionsphase einzelne Entwicklungsaufgaben (sog. User Stories) definiert und in einem Anforderungskatalog (Backlog) aufgenommen. Diese User Stories werden anschließend nach Wichtigkeit priorisiert, nach Aufwand abgeschätzt und in Entwicklungszyklen (Sprints) eingeteilt. Durch das Herunterbrechen der Gesamtkomplexität in kleinere Aufgaben wird die Entwicklung nun greifbar und transparent. Dadurch wissen Sie zu jeder Zeit, wie weit die Entwicklung fortgeschritten ist und was noch ansteht.

Implementierung
THiiiNK Process Sprintdurchführung

Sprintdurchführung

Der Kern der Implementierungsphase ist die Durchführung der Entwicklungszyklen (Sprints). Hierbei werden die enthaltenen Entwicklungsaufgaben zyklisch implementiert und getestet. Somit führen unsere Experten schrittweise zur softwaregestützten Prozessoptimierung hin. Nach jedem Entwicklungszyklus findet eine Abnahme durch den Auftraggeber statt. Als Grundlage dienen die definierten Akzeptanzkriterien, welche die einzelnen Anforderungen auf ihre Funktionsweise prüfen. Nach Abschluss werden die Entwicklungen und Optimierungen in Ihre Unternehmensstruktur integriert.

Implementierung